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Neues rund um unser „neues“ Heim finden sich hier.

Glühweintopf im Garten

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Fünf Tage „Heimaturlaub“

Fünf Tage in der alten Heimat, zumindest in der von mir. Mit Ausflügen in die nähere Umgebung. Zum Glück war das Wetter meist annehmbar, sodass der Kurzurlaub sehr schön war.

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Baggerseestimmung – Naherholungsgebiet Donauwörth

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Donauwörth – von der Donaubrücke aus gesehen

 

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Schloß Leitheim

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Blick über den Weinberg von Schloß Leitheim

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Die Donau

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Briefkasten in Nördlingen an der Alten Schranne

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Geschmückte Bank bei einem Blumenladen in Nördlingen

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Fuggerei – die älteste Sozialsiedlung in Augsburg

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Goldener Saal – Rathaus Augsburg

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Goldener Saal – Rathaus Augsburg

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Goldener Saal – Rathaus Augsburg

 

Exkursion: Dokumentationsort Hersbruck/Happurg

Heute nahmen wir an einer Exkursion der Volkshochschule teil. Es ging um das KZ Hersbruck, den Doggerstollen Happurg und die neuerdings installierten Dokumentationsorte. Geleitet von der kompetenten Referentin Barbara Raub, die am Hersbrucker Gymnasium Deutsch und Geschichte, erfuhren wir Einiges über das Konzentrationslager Hersbruck, das als größtes Außenlager des Lagers Flossenbürg fungierte, sowie die Ausbauten des Doggerstollens in Happurg, wo daran gearbeitet wurde, ein Stollensystem in den Berg zu treiben, wo geplant war, die Fabrikation von Flugzeugmotoren von BMW unterzubringen.

Doggerstollen, Eingang H

Dokumentationsort Hersbruck

Gedenkstein in Hersbruck

Skulptur eines überlebenden Insassen mit Tafel in Hersbruck

Plan des Doggerstollens mit Realisierungsgrad

Es ist wohl geplant, den Doggerstollen, der wohl extrem einsturzgefährdet ist, in naher Zukunft zu verfüllen. So verschwindet ein Ort des Schreckens von der Landkarte und vermutlich mit der Zeit auch aus den Köpfen, was den Happurgern vermutlich sehr recht ist.

Bildergalerie einer Begehung des Doggerstollens im September 2016

Geschützt: Privat

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Maximilians-Grotte

Der letzte Sonntags-Ausflug führte uns nach Neuhaus a. d. Pegnitz, und zwar in die Maximilians-Grotte.

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Die Maximilians-Grotte, eine Tropfsteinhöhle mit Deutschlands größtem Tropfstein (lt. Führerin) liegt oberhalb von Neuhaus. Sie wurde von Maximilian II. nach Maximilian II. benannt. Urkundlich erwähnt wurde sie erstmals 1596. Seit 1852 auf einfache Weise begehbar hat sie unter den bis 1993 verwendeten Karbitlampen extrem gelitten, da sich der Ruß der Lampen auf den Wänden und Tropfsteinen abgelagert hat.

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